Blogroll
Impressum/Datenschutz
Erdbeerlounge

Fitness im Freiem - Fitnessblog

Bei jedem Fitnessprogramm ist das Ziel die Muskeln zustärken, definieren oder aufzubauen. Um dies zu erreicht, brauchen die Muskeln sehr viel Sauerstoff. Dies erreicht man nicht nur durch richtige Atemmethoden, sondern es muss auch genügend Sauerstoff in der umgebenden Luft sein. Aufgrund dessen eignet sich es immer, das Fitnessprogramm im Freien durchzuführen. Der nächstgelegene Park kann idealen Fitnessstudio werden.

Um den Kreislauf in Schwung zu bringen, sollte zu Beginn eines Trainingprogramms eine Erwärmungsphase erfolgen. Somit werden auch Überdehnungsverletzungen während der Trainingsphase vorgebeugt. Dazu eignen sich Kniebeuge oder auch einige Runden leichtes Joggen hervorragend. Die Trainingsphase kann man individuell an eigene Trainingsziele anpassen. Sehr gut kann im Park mit dem Seil gesprungen werden. Sicherlich kann man auch schwere Gegenstände wie zum Beispiel Steine finden und diese als Gewichte benutzen. Aber man kann auch einfach Rubberbänder mitnehmen, da diese in jede Hosentasche passen. Mit diesen können die üblichen Übungen auch im Park durchgeführt werden. Für die Übungen im Sitzen ist sicherlich eine Parkbank frei. An dieser kann man sich auch mit dem Händen abstützen und Liegestütze durchführen. Die Entspannungsphase für die Muskeln sollte am ende der Trainingeinheit nicht vergessen werden.Mit ein wenig Fantasie kann im Park genau das gleiche Training wie im Fitnessstudio durchgeführt werden. 

Der Park ist eine sehr gute Alternative zum Fitnessstudio. Leider muss dafür das Wetter gut sein. Wenn es regnet oder schneit, ist es nicht empfehlenswert das Training auf den Park zu verlegen. Bei besserem Wetter ist das Training im freien immer zu empfehlen. An sonnigen Tagen sollte man nicht vergessen, sich vor der UV-Strahlung zu schützen. Dies erreicht man mit Cremes und entsprechender UV-Kleidung. Die Cremes sollten einen hohen UV-Schutz besitzen und wasserfest sein. So geht sie durch das Schwitzen nicht verloren. Achtet man auf diese Dinge, wird man ein erfolgreiches Training im freien absolvieren können.

Was war noch mal Aerobic? - Fitness-Blog

Während die einen es bis heute betreiben, sind andere längst in andere Sportarten, sowie Fitnessarten abgewandert. Aber was war eigentlich Aerobic? Wikipedia kann helfen:

Die Ursprünge gehen auf den US-amerikanischen Arzt Dr. med. Kenneth H. Cooper zurück, der in den 60er Jahren erstmals ein aerobes Training zur Stärkung von Herz und Lunge entwickelte. Cooper löste in Amerika einen Fitness-Boom aus, in dessen Folge Ausdauertraining in Gymnastikprogramme integriert wurde.

Der weltweite Durchbruch kam 1982, als Jane Fonda Aerobic als ihr Gymnastikprinzip vermarktete und Aerobic so vor allem bei jüngeren Frauen sehr populär wurde.

In der DDR wurde Aerobic Popgymnastik genannt und über die Fernsehsendung Medizin nach Noten populär gemacht. Bei dieser Sendung wurden in einer Turnhalle - unterlegt von westlicher Popmusik - Übungen vorgemacht, die von einigen Umstehenden und den Zuschauern zu Hause nachgemacht werden sollten. Als Popgymnastik wurde Aerobic in der DDR von Anfang an unter Einbeziehung von Sportmedizinern entwickelt. Dadurch wurden schädliche Belastungen und Übungen vermieden.

1988 wurde zunehmend über die Schädlichkeit von Aerobic diskutiert. Nach einem Einbruch des Aerobic-Booms wurde das Gewicht vermehrt auf medizinische und sportwissenschaftliche Gesichtspunkte gelegt, insbesondere auf die Gelenk schonende Ausführung. Seither hat sich Aerobic vor allem in Europa, wo sich eine ausgeprägte Aerobic-Szene etabliert hat, stark weiterentwickelt und enthält auf fortgeschrittener Stufe wesentlich mehr tänzerische Elemente.

Ausgehend vom ursprünglichen Aerobic haben sich eine ganze Reihe von weiteren Formen und Unterformen dieses Gruppentrainings entwickelt. Jede dieser Formen hat ihre eigene Schwerpunkte und Trainingsziele.

  • Aerodance: Eine Aerobic-Form auf fortgeschrittener Stufe mit traditionellen Schritten und tänzerischen Elementen aus dem Jazz und Funk
  • Step-Aerobic: Aerobic mit Hilfe einer Plattform, auf der die Übungen ausgeführt werden
  • Kick Power: Eine Verbindung zwischen dynamischen Kampfsport- und Aerobicelementen
  • Bodytoning: Kräftigungsübungen mit diversen Hilfsmitteln
  • BodyPump: Ein intensives Kräftigungstraining mit Langhanteln
  • Pilates: Ein intensives Training der tief liegenden Muskulatur, mit Schwerpunkt im Rumpfbereich, anhand von Bodenübungen
  • Body Balance: Eine moderne Mischung aus Yoga, Pilates und Tai Chi
  • Ballkorobics: Koordinationstraining mit Ball und Musik

Quelle: Wikipedia, via Aerobic

Barbara.Becker.Pilates.i.Yoga.2008_Part3.avi (von VETER2013) - Fitness-Blog

Hot 40 Min. Workout - Part 2 (von charliejames1975) - Fitness-Blog